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	<title>Killesberger &#187; Sehenswert</title>
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	<description>Neues von Kathinka</description>
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		<title>Schöne Aussicht – Bismarckturm Stuttgart</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 07:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bismarckturm]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Bismarckturm ist seit dem Osterwochenende wieder geöffnet. Er liegt im Stuttgarter Stadtteil Lenzheide (Stuttgart-Nord) auf dem Gähkopf (mit 409 m ü. NN der höchste Punkt in Stuttgart-Nord). Vom Turm aus bietet sich ein herrlicher Blick in alle Himmelsrichtungen über das Stadtgebiet.
Öffnungszeiten (nicht bei Regen, Sturm oder Hagel): Samstags 15 – 19 Uhr, Sonn- und Feiertags 11 – 19 Uhr.
Eintrittspreise: 50 Cent (Kinder 8 &#8211; 14 Jahre 20 Cent), Familien 1 EURO
Sondertermine + Turmführungen: Hans-Christian Wieder, Telefon 2560237 oder Dirk Karge, Telefon 621961 oder 815251.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.killesberger.de/wp-content/uploads/2010/04/Bismarckturm.jpg"><img src="http://www.killesberger.de/wp-content/uploads/2010/04/Bismarckturm-256x300.jpg" alt="" title="Bismarckturm" width="256" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-175" /></a></p>
<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bismarckturm_(Stuttgart)"target="_blank">Bismarckturm</a> ist seit dem Osterwochenende wieder geöffnet. Er liegt im Stuttgarter Stadtteil Lenzheide (Stuttgart-Nord) auf dem Gähkopf (mit 409 m ü. NN der höchste Punkt in Stuttgart-Nord). Vom Turm aus bietet sich ein herrlicher Blick in alle Himmelsrichtungen über das Stadtgebiet.</p>
<p>Öffnungszeiten (nicht bei Regen, Sturm oder Hagel): Samstags 15 – 19 Uhr, Sonn- und Feiertags 11 – 19 Uhr.<br />
Eintrittspreise: 50 Cent (Kinder 8 &#8211; 14 Jahre 20 Cent), Familien 1 EURO<br />
Sondertermine + Turmführungen: Hans-Christian Wieder, Telefon 2560237 oder Dirk Karge, Telefon 621961 oder 815251.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weißenhofsiedlung &#8211; Gegenwart</title>
		<link>http://www.killesberger.de/weisenhofsiedlung-gegenwart</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathinka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Le Corbusier]]></category>
		<category><![CDATA[Weißenhofmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Weißenhofsiedlung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Neue Impulse brachte im Jahr 2002 der 75. Jahrestag der Weißenhofsiedlung. Es gab zahlreiche Veranstaltungen, die die Rolle der Siedlung und den Aufbruch in die Moderne thematisierten. So fand z.B. ein Kongress des Internationalen Architekturforums  mit 635 Architektur-Interessierten aus aller Welt zum Thema &#8220;Von der Moderne zur euopäischen Stadt&#8221; statt.
Im Jahr 2002 erwarb die Stadt Stuttgart vom Bund, dem Eigentümer, ein zu Siedlung gehörendes Doppelhaus von Le Corbusier. Drei Jahre wurde das Gebäude originalsaniert. Am 25. Oktober 2006 wurde in dem Gebäude das Weißenhofmuseum mit historischen Dokumenten und Architektur-Modellen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.killesberger.de/wp-content/uploads/2010/03/Weißenhofsiedlung.jpg"><img src="http://www.killesberger.de/wp-content/uploads/2010/03/Weißenhofsiedlung.jpg" alt="" title="Weißenhofsiedlung" width="260" height="166" class="alignnone size-full wp-image-147" /></a></p>
<p>Neue Impulse brachte im Jahr 2002 der 75. Jahrestag der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fenhofsiedlung"target="_blank"><strong>Weißenhofsiedlung</strong></a>. Es gab zahlreiche Veranstaltungen, die die Rolle der Siedlung und den Aufbruch in die Moderne thematisierten. So fand z.B. ein Kongress des <a href="http://www.weissenhof2002.de/forum.html"target="_blank">Internationalen Architekturforums</a>  mit 635 Architektur-Interessierten aus aller Welt zum Thema &#8220;Von der Moderne zur euopäischen Stadt&#8221; statt.</p>
<p>Im Jahr 2002 erwarb die Stadt Stuttgart vom Bund, dem Eigentümer, ein zu Siedlung gehörendes Doppelhaus von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Le_Corbusier"target="_blank">Le Corbusier</a>. Drei Jahre wurde das Gebäude originalsaniert. Am 25. Oktober 2006 wurde in dem Gebäude das <a href="http://www.weissenhof.de/"target="_blank">Weißenhofmuseum</a> mit historischen Dokumenten und Architektur-Modellen eröffent.</p>
<p>Seit 2004 verfolgt die Stadt Stuttgart gemeinsam mit dem Bund eine Stiftung Weißenhofsiedlung zu gründen. Darin sollen die städtischen wie auch staatlichen Grundstücke eingebracht werden um die Siedlung dauerhaft als besonderes Baudenkmal zu sichern.</p>
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		<title>Weißenhofsiedlung &#8211; 1933 bis 1987</title>
		<link>http://www.killesberger.de/weisenhofsiedlung-1933-bis-1987</link>
		<comments>http://www.killesberger.de/weisenhofsiedlung-1933-bis-1987#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathinka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kochenhofsiedlung]]></category>
		<category><![CDATA[Weißenhofsiedlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Während des Nationalsozialismus war die Weißenhofsiedlung offener Verfemung ausgesetzt und wurde wegen der weißen Dachterrassen als &#8220;Araberdorf&#8221; bezeichnet. 1939 erklärte sich die Stadt Stuttgart zu einem Verkauf der Grundstücke an das Deutsche Reich bereit &#8211; die Siedlung sollte abgerissen werden und als Bauplatz für das Heer dienen.
Als &#8220;Gegenausstellung&#8221; zur Weißenhofsiedlung wurde 1933 die Kochenhofsiedlung von mehreren Mitgliedern der Stuttgarter Schule errichtet, die sich nicht mit dem Architekturkonzept des Bauhauses identifizieren konnten.
Zum Abriss der Weißenhofsiedlung kam es aufgrund des Kriegsbeginns nicht, doch wurden 10 Häuser im Mittelteil der Siedlung 1944 durch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während des Nationalsozialismus war die <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fenhofsiedlung"target="_blank">Weißenhofsiedlung</a></strong> offener Verfemung ausgesetzt und wurde wegen der weißen Dachterrassen als &#8220;Araberdorf&#8221; bezeichnet. 1939 erklärte sich die Stadt Stuttgart zu einem Verkauf der Grundstücke an das Deutsche Reich bereit &#8211; die Siedlung sollte abgerissen werden und als Bauplatz für das Heer dienen.</p>
<p>Als &#8220;Gegenausstellung&#8221; zur Weißenhofsiedlung wurde 1933 die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kochenhofsiedlung"target="_blank">Kochenhofsiedlung</a> von mehreren Mitgliedern der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgarter_Schule"target="_blank">Stuttgarter Schule</a> errichtet, die sich nicht mit dem Architekturkonzept des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bauhaus"target="_blank">Bauhauses</a> identifizieren konnten.</p>
<p>Zum Abriss der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fenhofsiedlung"target="_blank"><strong>Weißenhofsiedlung</strong></a> kam es aufgrund des Kriegsbeginns nicht, doch wurden 10 Häuser im Mittelteil der Siedlung 1944 durch einen Luftangriff zerstört. Nach dem Krieg wurden anstelle der beschädigten Häuser störende und unmaßstäbliche Ersatzbauten errichtet. Erst mit einer Generalsanierung von 1981 &#8211; 1987 konnte ein Teil dieser Veränderung rückgängig gemacht werden.</p>
<p>1958 wurde die Siedlung unter Denkmalschutz gestellt.</p>
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		<title>Weißenhofsiedlung &#8211; 1927</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 18:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathinka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weißenhofmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Weißenhofsiedlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Name der Weißenhofsiedlung &#8211; zu finden im Stadtteil Weißenhof, Stadtbezirk Stuttgart Nord &#8211; geht auf den Bäcker Georg Philipp Weiß zurück. Der hatte 1779 auf dem brachliegenden Gelände einen landwirtschaftlichen Betrieb errichtet.
Die Weißenhofsiedlung wurde 1927 als Bauausstellung &#8220;Die Wohnung&#8221; der Stadt Stuttgart und des Deutschen Werkbundes unter der Leitung von Ludwig Mies van der Rohe und weiteren 16 Architekten errichtet und ist noch heute ein bedeutendes Zeugnis für Neues Bauen. In nur 21 Wochen entstanden 33 Häuser mit 63 Wohnungen. Es wurde zum ersten Mal mit neuen Materialien und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name der <strong><a href="http://www.weissenhof2002.de/weissenhof.html"target="_blank">Weißenhofsiedlung</a></strong> &#8211; zu finden im Stadtteil <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fenhof_(Stuttgart)"target="_blank">Weißenhof</a></strong>, Stadtbezirk Stuttgart Nord &#8211; geht auf den Bäcker Georg Philipp Weiß zurück. Der hatte 1779 auf dem brachliegenden Gelände einen landwirtschaftlichen Betrieb errichtet.</p>
<p>Die <strong>Weißenhofsiedlung</strong> wurde 1927 als Bauausstellung &#8220;Die Wohnung&#8221; der Stadt Stuttgart und des Deutschen Werkbundes unter der Leitung von <strong>Ludwig Mies van der Rohe</strong> und weiteren 16 Architekten errichtet und ist noch heute ein bedeutendes Zeugnis für <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Bauen"target="_blank">Neues Bauen</a></strong>. In nur 21 Wochen entstanden 33 Häuser mit 63 Wohnungen. Es wurde zum ersten Mal mit neuen Materialien und Methoden gebaut. Die Architekten waren auch für die Einrichtung der Räume verantwortlich. Ca. 500.000 Besucher besichtigten die <strong>Weißenhofsiedlung</strong> zwischen 23. Juli und 30. Oktober 1927.</p>
<p><strong>Die 17 Architekten</strong><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Behrens"target="_blank">Peter Behrens </a>(1868 &#8211; 1940)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Victor_Bourgeois"target="_blank">Victor Burgeois</a> (1897 &#8211; 1962)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Le_Corbusier"target="_blank">Le Corbusier</a> (1887 &#8211; 1965)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_D%C3%B6cker"target="_blank">Richard Döcker</a> (1894 &#8211; 1968)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Frank_(Architekt)"target="_blank">Josef Frank</a> (1885 &#8211; 1967)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Gropius"target="_blank">Walter Gropius</a> (1883 &#8211; 1969)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Hilberseimer"target="_blank">Ludwig Hilberseimer</a> (1885 &#8211; 1967)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Mies_van_der_Rohe"target="_blank">Ludwig Mies van der Rohe</a> (1886 &#8211; 1969)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jacobus_Johannes_Pieter_Oud"target="_blank">Jacobus Johannes Pieter Oud</a> (1890 &#8211; 1963)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Poelzig"target="_blank">Hans Poelzig</a> (1969 &#8211; 1936)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Rading"target="_blank">Adolf Rading</a> (1888 &#8211; 1957)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Scharoun"target="_blank">Hans Scharoun</a> (1893 &#8211; 1972)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Gustav_Schneck"target="_blank">Adolf Gustav Schneck</a> (1883 &#8211; 1971)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mart_Stam"target="_blank">Mart Stam</a> (1899 &#8211; 1986)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Taut"target="_blank">Bruno Taut</a> (1880 &#8211; 1938)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Taut"target="_blank">Max Taut</a> (1884 &#8211; 1967)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Kramer"target="_blank">Ferdinand Kramer</a> (1898 &#8211; 1985)</p>
<p><em>Tipp des Tages<br />
Besuch des <a href="http://www.weissenhof.de/index.php?p=menu&#038;language=de"target="_blank">Weißenhofmuseums</a> im Haus Le Corbusier, Rathenaustraße 1-3, 70191 Stuttgart<br />
Öffnungszeiten: Dienstag &#8211; Freitag 11 &#8211; 18 Uhr, Samstag + Sonntag 10 &#8211; 18 Uhr<br />
Preise: 4,00 € (ermäßigter Eintritt 2,00 €), Kinder bis 10 Jahre frei</em></p>
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		<title>Höhenpark Killesberg &#8211; Heute</title>
		<link>http://www.killesberger.de/20</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathinka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenpark]]></category>
		<category><![CDATA[Killesbergturm]]></category>
		<category><![CDATA[Tal der Rosen]]></category>
		<category><![CDATA[Theater in der Badewanne]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Höhenpark ist für die Kesselbewohner, Vorstädter und Touristen ein beliebtes Ausflugsziel. Hier kann man auf einem Spaziergang durch den Park viele Arten von Bäumen, Pflanzen und Blumen bewundern. Gärtner sorgen 12 Monate im Jahr dafür, dass gleich nach dem Winter die ersten Frühlingsboten, wie z.B. Krokusse, den Parkbesucher erfreuen. Im Frühling blühen Stiefmütterchen, Hyazinthen und viele, viele Tulpen. Im April/Mai kann man sich an über 40 verschiedenen Primelarten im Primeltal erfreuen, oder an der Magnolienblüte im Tal der Rosen. Auf der Sommerblumenwiese entdeckt man Blumenarten wie z.B. Fleißige Lieschen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6henpark_Killesberg"target="_blank"><strong>Höhenpark</strong></a> ist für die Kesselbewohner, Vorstädter und Touristen ein beliebtes Ausflugsziel. Hier kann man auf einem Spaziergang durch den Park viele Arten von Bäumen, Pflanzen und Blumen bewundern. Gärtner sorgen 12 Monate im Jahr dafür, dass gleich nach dem Winter die ersten Frühlingsboten, wie z.B. Krokusse, den Parkbesucher erfreuen. Im Frühling blühen Stiefmütterchen, Hyazinthen und viele, viele Tulpen. Im April/Mai kann man sich an über 40 verschiedenen Primelarten im <strong>Primeltal</strong> erfreuen, oder an der Magnolienblüte im <strong><a href="http://www.panoramio.com/photo/6061994"target="_blank">Tal der Rosen</a></strong>. Auf der <strong>Sommerblumenwiese</strong> entdeckt man Blumenarten wie z.B. Fleißige Lieschen und Begonien. Im <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Killesberg#Dahlien_im_H.C3.B6henpark_Killesberg"target="_blank">Dahliengarten</a></strong> wachsen von August bis Oktober rund 140 verschiedene Dahliensorten. Sogar im Winter bleibt es bunt &#8211; mit rosa, violetten und weißen Blüten am <strong>Erikahang</strong>.</p>
<p>Vom 43 Meter hohen <strong><a href="http://www.killesbergturm.de/"target="_blank">Killesbergturm</a></strong>, der im Jahr 2001 errichtet wurde, kann man den Blick über den Park und Stuttgart genießen &#8211; aber erst, wenn man die 174 Stufen erklommen hat.</p>
<p>Auch für kleine Besucher hat der Höhenpark viele Attraktionen zu bieten. Ein Tiergehege mit Lamas, Hängebauchschweinen, Ponys, Eseln und Ziegen lässt Kinder staunen. Auf den Wegen trifft man Enten, Gänse, Zierhühner und Flamingos bewohnen den &#8220;Flamingoteich&#8221;. Mit der <strong><a href="http://www.killesberg-kleinbahn.de/"target="_blank">Kleinbahn</a></strong> kann man von April bis Oktober eine zwei Kilometer lange Strecke durch den Park fahren. Zum Spielen und Tollen lädt ein 3.000 Quadratmeter großer <strong><a href="http://www.spielplaetze.org/2/1/gemeinden/Seite/0/Kategorie/Spielplaetze/Suche/S/Ort/Stuttgart/Attraktion/Hoehenpark-Killesberg-Stuttgart.html"target="_blank">Spielplatz</a></strong> ein. Ein spannendes Programm bietet das <strong><a href="http://www.theater-in-der-badewanne.de/"target="_blank">Theater in der Badewanne</a></strong>, ein kindergerechtes Puppen- und Figurentheater, mit seinen Märchen und Tiergeschichten. Von April bis Oktober findet man auch <strong><a href="http://www.eliszis-jahrmarktstheater.de/"target="_blank">Eliszi`s Jahrmarkt</a></strong> im Killesberg Park, mit Buden, historischen Karussells und eigenem Theaterprogramm.</p>
<p>Für die Großen bietet der Park ebenfalls viele Freizeitangebote, vor allem abends. So lockt die <strong><a href="http://www.freilichtbuehne-stuttgart.de/2009/home.html"target="_blank">Freilichtbühne</a></strong> mit kleineren Open-Air-Veranstaltungen, die <strong><a href="http://www.die-milchbar.de/"target="_blank">Milchbar</a></strong> mit ihren legendären Schlagerparties oder die Diskothek <strong><a href="http://www.perkins-park.de/"target="_blank">Perkins Park</a></strong> mit wechselndem Programm. Auch für das leibliche Wohl ist mit Restaurants und Biergärten gesorgt.</p>
<p>Also, warm anziehen und auf in den Höhenpark &#8211; die Krokusse und Anemonen sind schon da!</p>
<p><em>Tipp des Tages<br />
Ein Spaziergang durch den Höhenpark mit Suche nach den plastischen Kunstwerken. Wer findet als erstes den &#8220;Sonnenanbeter&#8221;?<br />
</em></p>
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		<item>
		<title>Höhenpark Killesberg &#8211; Die Vergangenheit</title>
		<link>http://www.killesberger.de/hohenpark-killesberg-die-vergangenheit</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathinka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Höhenpark ist eine ca. 50 Hektar große Anlage, die ursprünglich als Steinbruch diente und 1939 zur Reichsgartenschau von dem Landschaftsarchitekten Hermann Mattern und dem Hochbauarchitekten Gerhard Graubner umgestaltet wurde. Noch heute erinnern die roten Felswände im Tal der Rosen an die Vergangenheit als Steinbruch. Auf der Anlage sollte ursprünglich auch der Zoo der Landeshauptstadt aufgenommen werden, aber der Zweite Weltkrieg verhinderte diesen Plan.
Eine weitere Erinnerung an die Vergangenheit ist ein steinernes Mahnmal im Eingangsbereich des Parks &#8211;  es steht für ein furchtbares Kapitel in der Geschichte: Hier war ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6henpark_Killesberg"target="_blank">Höhenpark</a></strong> ist eine ca. 50 Hektar große Anlage, die ursprünglich als Steinbruch diente und 1939 zur Reichsgartenschau von dem Landschaftsarchitekten Hermann Mattern und dem Hochbauarchitekten Gerhard Graubner umgestaltet wurde. Noch heute erinnern die roten Felswände im Tal der Rosen an die Vergangenheit als Steinbruch. Auf der Anlage sollte ursprünglich auch der Zoo der Landeshauptstadt aufgenommen werden, aber der Zweite Weltkrieg verhinderte diesen Plan.</p>
<p>Eine weitere Erinnerung an die Vergangenheit ist ein steinernes <strong><a href="http://www.stuttgart.de/item/show/305802/1/dept/119067?"target="_blank">Mahnmal</a></strong> im Eingangsbereich des Parks &#8211;  es steht für ein furchtbares Kapitel in der Geschichte: Hier war von 1941 &#8211; 1942 der Sammlungsort für württembergische Juden, um sie in verschiedene Konzentrationslager zu deportieren. Dies betraf ca. 2.000 jüdische Mitbürger.</p>
<p>Der vom Krieg zerstörte Killesberg wurde 1949 wieder aufgebaut. 1950 eröffnete Bundespräsident Theodor Heuss die erste Deutsche Gartenbauausstellung (ebenfalls gestaltet von Hermann Mattern) und damit den <strong>&#8220;Höhenpark Killesberg&#8221;</strong>.</p>
<p>Zur Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) 1993 wurde der Park nach den alten Plänen saniert und ist noch heute ein Beispiel für die Gartenbaukunst der 30er Jahre.</p>
<p><em>Tipp des Tages:<br />
Besuch der Ausstellung &#8220;Die Zukunft der Alten Messe Stuttgart &#8211; Killesberg reloaded&#8221; in der Galerie &#8220;Wechselraum&#8221; (Bund Deutscher Architekten) im Zeppelin Carré, Friedrichstraße 5, 70174 Stuttgart-Mitte.<br />
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag  10 &#8211; 13 Uhr und 15 &#8211; 18 Uhr.<br />
Die Ausstellung läuft noch bis 31.03.2010.</em></p>
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